Ihr Projekt, unsere Lösung.

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Projektaufgabe

Die Aufgabe

Während die Bedeutung des Regenwalds für den weltweiten Klimaschutz inzwischen allgemein bekannt ist, findet ein anderer natürlicher CO2-Speicher kaum öffentliche Beachtung: Moore. Sie binden viel CO2 und sind damit ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Dass sie zusätzlich auch noch ein Lebensraum für viele bedrohte Arten sind, macht sie doppelt schützenswert.

Mehr als 90% der Moorböden wurden in der Vergangenheit in Deutschland entwässert. Die Gründe dafür: Torfgewinnung sowie die Schaffung von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Doch wie verhindert man, dass die verbliebenen Moore in Dürre-Sommern nicht austrocknen. Und welche Möglichkeiten gibt es, bereits trocken gefallene Moore zu renaturieren?

Die Experten von G quadrat haben sich dieser wichtigen Aufgabe gestellt und innovative, nachhaltige und effiziente Lösungen entwickelt. Mit ihnen können die bestehende Moore nicht nur langfristig geschützt werden, es können auch bereits trockengefallene Moore wieder restauriert werden. Und mehr Moorfläche bedeutet mehr CO2, das gespeichert werden kann.

Unsere Lösung.

Analyse

Die Experten unseres Teams führen eine umfangreiche Projektanalyse durch. Wie ist der Ist-Zustand der Fläche, die geschützt werden soll? Gibt es vorhandene, intakte Entwässerungsgräben? Muss verhindert werden, dass vorhandenes Wasser abfließt? Oder soll Wasser aktiv auf die Fläche gebracht werden? Welche Gesetze, Richtlinien und Normen müssen zwingend berücksichtigt werden?

Planung und Produktauswahl

Anschließend plant unser Team das Projekt. Bei der Materialwahl setzen wir auf Kunststoffspundbohlen. Sie sind gut zu bewegen und im Gegensatz zu Spundwänden aus Stahl oder historischen Lösungen aus Eichenholz langlebig, korrosionsbeständig und leicht genug, um nicht im weichen Boden zu versinken. Durch eine spezielle Oberflächenbehandlung sind die Kunststoffspundwände dauerhaft UV-beständig.

Umsetzung

Da der Untergrund von Mooren und dessen Tragfähigkeit sehr unterschiedlich ausfallen kann, gibt es kein einheitliches Einbringverfahren der Kunststoffspundwände. Zu Auswahl stehen das Rammverfahren, das Eingrabe- sowie das Vibrationsverfahren. Aufbau und Ausführung der Spundwandelemente – mit oder ohne Hohlkammer, glatte Front oder typische Spundwandform – richtet sich nach den Anforderungen und Begebenheiten vor Ort.

Wir packen’s an!

Bei den Wiedervernässungsprojekten Geeste Moormuseum, Heilsmoorgraben und Neustädter Moor kamen in den Jahren 2018 bis 2020 unsere Lösungen zum Einsatz. Die Gebiete sollten dauerhaft vor dem Austrocknen bewahrt werden.

Weitere Erfolgsgeschichten

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